Eine gängige Lösung ist die Abholung industrieller Abwässer durch Entsorger. Diese kommen in festgelegten Intervallen mit Tankwagen in Ihre Anlage und pumpen das bei Ihnen anfallende Industrieabwasser, Emulsionen, Prozesswasser, Waschwasser etc. ab. Neben den Entsorgungskosten fallen dabei Kosten für Bestellvorgänge, Abstellen eines Mitarbeiters bei der Abholung usw. an. Außerdem müssen entsprechende Lagerbehälter zur Bevorratung installiert sein. Mit dem Einsatz von LOFT-Verdampfern können im Vergleich zur bisherigen externen Abwasserentsorgung bis zu 85 % der Kosten eingespart werden.
LOFT-Vakuumverdampfer im Vergleich zur Abholung von Industrieabwasser durch Entsorger
Erfahren Sie hier, wie sich diese Ersparnis zusammensetzt.
Was passiert bei der Entsorgungsdienstleistung?
Bei der Abwasserentsorgung durch einen Entsorgungsfachbetrieb werden die Waschwässer, Emulsionen, Kühlschmierstoff-Emulsionen, Tankreinigungsrückstände, ölhaltigen Abwasser, Öl-Wassergemische usw. in Lagertanks im Unternehmen bis zur Abholung gesammelt. Dabei werden die verschiedenen Abwasserarten häufig vermischt. Die Aufbereitung des Abwassers erfolgt durch den Dienstleister. Dieser arbeitet in vielen Fällen ebenfalls mit Vakuumverdampfern, mit denen das Abwasser eingedickt wird. Das entstehende Kondensat kann ein Entsorger preiswert einleiten, während das Konzentrat viele Reststoffe zur Verwertung enthält. Die Entsorgung als Wertstoff ermöglicht in einigen Fällen sogar zusätzliche Einnahmen. Der Vorteil des Kunden, einen nur geringen personellen Aufwand zu haben, entfällt dadurch bereits bei sehr geringen Mengen anfallenden Abwassers. Die reinen Kosten für die Entsorgung übersteigen schnell eine kritische Marke, bei der dieses Vorgehen zu teuer wird.
Übrigens:
Falls für Sie eine eigene Investition und der Betrieb einer Anlage nicht in Frage kommen, bieten wir Ihnen über ein vollständiges Betreibermodell eine hochinteressante Alternative.
Bei diesem Modell wird die Abwasseraufbereitungsanlage auf dem Gelände des Industrieunternehmens installiert, bei dem das Abwasser anfällt. Investition, Betrieb usw. erfolgen jedoch über den Betreiber. Das entstehende Destillat steht dem Betrieb als Frischwasser wieder zur Verfügung. Sie bezahlen lediglich einen festgelegten Betrag pro m³ aufzubereitenden Abwassers.








